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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Wer hätte gedacht, dass Nürnberg und Karlsruhe nach den ersten vier Spieltagen zu den ungeschlagenen Mannschaften mit den besten Defensiven gehören würden? Beim FCN liegt das Problem klar in der Offensive, die Abwehr hat keine Probleme.  <p> Während die Freiburger weiterhin die mit Abstand beste Offensive der Liga stellen, schwächelte die Defensive in den vergangenen Wochen. In den jüngsten drei Partien kassierten die Breisgauer immerhin acht Gegentore.  <p>  Damit haben die Fortunen den großen Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. Auf fremden Plätzen gab es für die Rheinländer in dieser Saison bislang noch nicht viel zu holen. Nur das bislang letzte Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt konnten sie mit 2:1 gewinnen. <p> Seit der Ankunft von Maik Walpurgis verlor die SGD nämlich nur Spiele gegen Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte. <p>  Den vierten Treffer steuerte Mittelfeldspieler Vincenzo Grifo mit einem direkt verwandelten Freistoß bei. Nun wollen sich die Paderborner erfolgreich revanchieren.  </pre>


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<pre>Keeper Jannik Huth musste seit 336 Minuten nicht mehr hinter sich greifen. Zwölf Gegentore bedeuten gemeinsam mit dem FC Heidenheim die beste Defensive. In den ersten sechs Saisonpartien hatte der SCP noch acht Gegentore kassiert.  <p> Die Zeit, als der Aufstiegsfavorit im Tabellenmittelfeld feststeckte, scheint überstanden. Vor allem in der Defensive hat sich der „Club“ in den vergangenen Wochen deutlich stabilisiert.  <p>  Mit Verletzungssorgen haben die Gastgeber aus der Pfalz momentan kaum Probleme – dafür aber mit groben Leichtsinnsfehlern, die ihnen die jüngste 0:2-Pleite in Freiburg bescherten: <p> Von ihren jüngsten sieben Heimspielen haben die Düsseldorfer nur ein einziges gewonnen (ein Unentschieden und fünf Niederlagen) – beim spektakulären 4:3 gegen den FC Kaiserslautern zum Einstand von Friedhelm Funkel. <p>  Während den Hamburgern als Tabellenvierter am Ende einer erfolgreichen Spielzeit etwas die Luft auszugehen scheint, haben sich die Lauterer zuletzt sehr erfolgreich präsentiert. Im direkten Duell hoffen beide Teams nun natürlich auf einen Sieg, um die Saison mit einem positiven Gefühl zu beenden.  </pre> 


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<pre> „Wir müssen an die Leistung aus dem letzten Heimspiel (Anm.: 2:0 gegen fürth) anknüpfen und dann wieder Vollgas geben.“  <p> Bereits 39 Mal haben sich der FC Nürnberg und der TSV 1860 München in den vergangenen Jahren gegenüber gestanden – davon 20 Mal in der Bundesliga. 17 Mal setzten sich die Nürnberger durch, 12 Duelle konnten die Münchner gewinnen.  <p>  für den FCK, in der Regel ein Aufstiegskandidat, weist die Bilanz nach 26 absolvierten Runden lediglich den mageren zwölften Rang aus, Tendenz fallend. Vor wenigen Wochen hatten die Roten Teufel noch Tuchfühlung nach oben, zuletzt verloren sie allerdings vier Spiele in Folge. <p>  Sieg FCN &amp; Stepanov trifft &amp; Über 2,5 Tore I Quote 7.00 bis 28.09., 13:30 Uhr <p>  Dass der Vereinsführung dieses Mal der rechte Glaube an eine ähnlich erfreuliche Entwicklung fehlt, könnte der enormen Leistungsdichte an der Spitze geschuldet sein. Insbesondere Stuttgart und Hannover sind vor einem Einbruch in den kommenden Monaten aller Voraussicht nach gefeit.  </pre>


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<pre> Der Pick Halbzeit: KSC 2+ Tore ist derweil nur denjenigen von euch vorbehalten, die eine überdurchschnittlich hohe Risikobereitschaft besitzen oder auf eine Freebet zurückgreifen werden.  <p> Die Saisonziele der Zweitligisten aus Braunschweig und Sandhausen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die Löwen im Jahr 2 nach dem Bundesliga-Abstieg erneut die Aufstiegsplätze anvisieren, wird es für den chronischen Underdog aus dem Rhein-Neckar Kreis mal wieder einzig und allein darum gehen, am 3Spieltag über dem ominösen „Strich“ zu stehen. Folglich möchte man meinen, dass vor dem direkten Duell am Spieltag eher die aufstiegsambitionierten Braunschweiger unter Druck stehen.   <p> Von ihren jüngsten fünf Spielen konnten die Hamburger nur eines gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen). Zuletzt kassierten sie sogar eine 0:2-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten TSV 1860 München. <p>  „Hopp oder top“ hieß es bislang in den Spielen zwischen Fortuna Düsseldorf und dem SV Sandhausen. Sechs Mal standen sich die beiden Mannschaften (viermal in der Bundesliga, zweimal in der Liga) bereits gegenüber, in jedem dieser Duelle gab es einen Sieger.  <p> Während die Defensive der Braunschweiger bereits gut aufgestellt ist, müssen sie in der Offensive in den kommenden Wochen und Monaten noch deutlich zulegen, wenn sie dauerhaft im oberen Tabellendrittel mitspielen möchten.  </pre>


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<pre> Einen weiteren großen Höhepunkt für eines der beiden Teams erwarten wir Wettfreunde uns eher nicht und tippen auf ein Unentschieden zwischen Kaiserslautern und Nürnberg.  <p> Der VfL Bochum und der SC Paderborn standen sich bislang elf Mal in der Bundesliga gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Bochumer für sich entscheiden, drei Mal setzte sich Paderborn durch, drei Begegnungen endeten unentschieden. In den letzten fünf Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften gab es immer einen Sieger.  <p>  Nach dem Debakel suspendierte der SCP mit Mahir Saglik, Daniel Brückner und Srdjan Lakic gleich drei erfahrene Spieler. Außerdem fehlt gegen Düsseldorf auch noch Süleyman Koc, der nach seiner Roten Karte in Bochum für zwei Spiele gesperrt wurde. <p>  Die Partie am ersten Spieltag zwischen Jahn Regensburg und dem FC Ingolstadt steht unter äußerst interessanten Voraussetzungen.  <p> Duelle zwischen dem FC Kaiserslautern und Arminia Bielefeld haben bereits eine lange Tradition. Bislang standen sich beide Mannschaften in 33 Pflichtspielen gegenüber. 18 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur fünfmal konnten sich die Bielefelder durchsetzen. Zehn dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  </pre>


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